Was mir der Zufall gab, will ich nun nützen. Da ich im Netz Euch hab’, sollt’ ihr mir schwitzen! Du sollst mir büßen für dein Vergehen, zu meinen füßen den Herzog seh’n. Schenkt er mir seine Huld, ist’s ja nur deine Schuld! D’rum still, nur still, und rede mir nichts d’rein! Ich will, ich will, trotz allem deinem Schrei’n! Ach, ich werde so verführerisch wie möglich sein, ja, ja, du sollst dich freu’n. Still! Ich werde so verführerisch wie möglich sein, ja, ja, du sollst dich freu’n, dich freu’n! Still! Still! Was mir der Zufall gab, will ich nun nützen. Da ich im Netz Euch hab’, sollt’ ihr mir schwitzen! Du sollst mir büßen für dein Vergehen, zu meinen füßen den Herzog seh’n. Still, Still! Nach einem Libretto von Camillo Walzel und Richard Genée
Sonntag, 11. Oktober 198719.00 Uhr Linz ⁄ Brucknerhaus
Konzert in Linz Zyklus «Große Stimmen - berühmte Solisten»
Kurt Wöss Dirigent René Kollo Tenor Melanie Holliday Sopran
Programm Johann Strauss (Sohn) : Ouverture zu «Die Fledermaus» Johann Strauss (Sohn) : Éljen a Magyár! «Es lebe der Ungar!» / Polka schnell op. 332 Franz Lehár : «Freunde, das Leben ist lebenswert», Lied aus der Operette «Giuditta» Franz Lehár : «Warum hat jeder Frühling, ach, nur einen Mai», Duett aus der Operette «Der Zarewitsch» Franz Lehár : «Liebe, du Himmel auf Erden», Walzerlied aus der Operette «Paganini» Franz Lehár : «Meine Lippen, sie küssen so heiß», Lied aus der Operette «Giuditta» Johann Strauss (Sohn) : Arie der Annina «Was mir der Zufall gab» aus der Operette «Eine Nacht in Venedig»
Linz ⁄ Brucknerhaus Untere Donaulände 7 4010 Linz Österreich Webseite Saal Information Anreise Information Ort auf Karte anzeigen
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